Empfehlungen und Kundenstimmen

Gerade wenn Sie über ein nur geringeres Budget verfügen (bis ca. 20.000,- €), empfiehlt es sich, dafür ein Tagesgeldkonto als Geldanlage zu verwenden. Das gute alte Sparbuch hat ausgedient, da es im Vergleich viel weniger Zinsen abwirft und auch hinsichtlich der Verwaltung viel aufwändiger ist als ein Tagesgeldkonto.

Bestes Tagesgeldkonto

"Aufgrund der momentanen Situation in der Finanzwelt, ist es nicht einfach, das beste Tagesgeldkonto zu finden. Ich wollte unbedingt ein Konto haben, bei dem ich hohe Zinsen bekomme - nach langer Suche bin ich dann auch fündig geworden. Übrigens, wer es besonders sicher haben möchte, sollte darauf achten, dass sich das Tagesgeldkonto bzw. das Geldinstitut in Deutschland befindet."

Ralf K. aus Frankfurt

Haushaltskonto

"Ich hatte keine Lust mehr, selber über meine monatlichen Ausgaben Buch zu führen und habe mich nach einer Alternative umgesehen. Nach kurzer Recherche habe ich mir ein zweites Girokonto zugelegt und benutze dies nun als Haushaltskonto.
Seitdem spare ich viel Zeit, weil ich mir einfach die Kontoauszüge online ausdrucken kann und diese hefte ich dann in mein Haushaltsbuch - das ist zwar nicht mehr ganz so übersichtlich, aber wenn ich mal was suche, kann ich auch schnell den Online-Zugang zum Konto verwenden und nach Stichworten suchen. Ich kann jedem empfehlen, ein kostenloses Haushaltskonto anzulegen!"

Petra F. aus Leipzig

Gemeinschaftskonto

Wir bewohnen seit kurzem eine WG. Meine Mitbewohnerin und ich haben nach einem Online-Konto gesucht, welches wir gemeinsam für unsere Ausgaben nutzen können. Wir haben unsere monatlichen Kosten zusammengerechnet und fair aufgeteilt (nach Nutzung der Wohnfläche bzw. Quadratmeteranteil der Miete). So zahlen wir jeden Monat per Dauerauftrag einen gewissen Betrag ein und der Vermieter bucht Miete und Nebenkosten vom Gemeinschaftskonto ab. Dadurch müssen wir nicht jeden Monat von neuem rechnen. Wenn auf dem Konto am Monatsende etwas übrig bleibt, gehen wir entweder schön essen oder wir kaufen etwas, was wir beide gut gebrauchen können. Außerdem sparen wir mit dem zugehörigen Tagesgeldkonto auf eine neue Waschmaschine - bei der hohen Verzinsung sollte das nicht mehr so lange dauern.

Eva Z. aus Berlin

Tagesgeldkonto

"Ich habe mir über ein paar Jahre hinweg einen nicht unbeachtlichen fünfstelligen Betrag zusammengespart und diesen immer auf ein Sparbuch angelegt gehabt. Das Problem war, dass ich immer zur Bank gehen musste, um einen aktuellen Kontostand mit den zwischenzeitlich angefallenen Zinserträgen zu erfahren. Die Zinsen waren auch nie besonders hoch und bei diesem Betrag macht das ein oder andere Prozent mehr viel aus. Daher habe ich mal im Internet nach Tagesgeldkonten gesucht und bin auch schnell fündig geworden. Das Angebot ist riesig und ich war froh, als ich eine Seite gefunden hatte, die schnell und übersichtlich das beste Tagesgeldkonto für mich empfohlen hat.

Alles andere ging ganz einfach. Ich musste beim Eröffnen des Kontos ein Datum angeben, wann mein Betrag auf das neue Tagesgeldkonto übertragen werden soll und mehr nicht. Seit diesem Termin kann ich nun bequem online nachsehen, wieviel Zinserträge ich auf meine Geldanlage schon bekommen habe. Und nachdem ein Tagesgeldkonto deutlich mehr Zinsen abwirft, hat sich der Aufwand gelohnt.

Übrigens habe ich nach einem halben Jahr, als die Zinsen gekürzt werden sollten, einfach bei der Bank angerufen und gesagt, dass ich das Geld transferieren möchte, weil die Zinsen weniger werden sollen und dann wurden die höheren Zinsen einfach um ein weiteres halbes Jahr verlängert, damit ich bei der Bank bleibe."

Martin R. aus Freiburg

Festgeld-Konto

"Zuerst habe ich mit meiner Hausbank gesprochen, weil ich eine Geldanlage gesucht habe, die langfristig gute Zinsen abwirft. Ich habe nämlich vor Kurzem ein bisschen was geerbt - es war nicht viel, aber immerhin knapp 10.000 EUR. Nachdem ich momentan keine Verwendung für das Geld habe, weil ich erst nächstes Jahr in den Urlaub fahren kann, möchte ich das Geld solange gut anlegen. Bei Tagesgeldkonten habe ich aber das Problem, dass es nur 6 Monate lang hohe Zinsen gibt, danach kriege ich über 1,5% weniger Zinsen.

Also hat mir meine Hausbank zu einem Festgeldkonto geraten. Die Konditionen der Hausbank waren aber nicht besser als die von meiner letzten Rechereche für Tagesgeldkonten - 'da muss doch noch mehr gehen', dachte ich mir. Ich bin dann im Internet fündig geworden. BMW bietet mit Financial Services eine solide Geldanlage im Bereich Festgeld an. Ich wußte bis dato gar nicht, dass BMW auch Festgeldkonten anbietet. Die Kontoeröffnung war relativ einfach. Nachdem ich das Konto hatte, wurde das Geld von meinem Girokonto transferiert und jetzt kriege ich nach 12 Monaten Laufzeit richtig gute Zinsen!"

Armin K. aus Trier

Depotkonto

"Lange habe ich überlegt, ob ich mir ein Tagesgeldkonto zulegen soll oder ein Wertpapier-Depot. Im Grunde bekommt man bei beiden Konten-Typen hohe Zinsen, aber ich habe kaum Lust, immer wieder meinen Tagesgeld-Anbieter zu wechseln, damit ich dauerhaft hohe Zinsen bekomme.

Die Lösung war dann am Ende ganz einfach: Das Depotkonto von Cortal Consors bietet ein Tagesgeldkonto mit einem super hohen Zinssatz an, wenn man mal mit anderen Anbietern vergleicht und ich habe zusätzlich noch ein Wertpapier-Depot-Konto, auf das ich noch mehr Zinsen bekomme! Also quasi zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

Mit dem Online-Zugang zum Konto kann ich mein Geld auch weiterhin prima verwalten. Wer also vor der gleichen Entscheidung wie ich damals steht, dem sei gesagt, dass Cortal Consors da wirklich ein super Angebot hat!"

Simone H. aus Augsburg

Ratenkredit

"Ich hatte vor kurzem einen Unfall mit meinem Auto - mir ist zwar nichts passiert, aber der Wagen hatte leider einen Totalschaden. Ich wohne etwas außerhalb der Stadt und bin somit auf ein Auto angewiesen - was also tun? Ich konnte in den letzten Jahren nicht viel Geld zurücklegen und habe mich somit entschieden, einen Ratenkredit aufzunehmen.

Es ist mir zwar nicht leicht gefallen, weil ich nicht gerne Schulden mache, aber es blieb mir auch nichts anderes übrig. Die Summe war auch nicht groß - ein Gebrauchtwagen kostet ja nicht so viel und ich kann die monatliche Rate ganz gut mit meinem monatlichen Gehalt begleichen.

In zwei Jahren ist der Kredit schon abbezahlt und ich bin wieder schuldenfrei. Und mit (fast) neuem Auto!"

Erwin K. aus Mölln